A bit more sandy, a bit more sunny, but not better. Wenn gestern schon wenig passiert ist, ohje, was war das dann heute…
Life’s not better at the beach

A bit more sandy, a bit more sunny, but not better. Wenn gestern schon wenig passiert ist, ohje, was war das dann heute…
Ob ich dazu mehr schreiben soll?
…aber das geht ja auch nicht anders. So eine Verpflichtung ist eine Verpflichtung und was würden die anderen machen, wenn sie alleine Tauchen müssten?
Nach der ganzen Untätigkeit der letzten Tage haben wir uns heute mal ins Auto gesetzt, um einen der Standards dieser Insel zu besuchen: eine Insel.
Was Tauchschulen irgendwie nicht erwähnen: die tatsächliche Zeit, die man investiert. Also ein Tauchgang dauert vielleicht eine Stunde. Aber dazu kommt noch in die Wurst pellen, Ausrüstung aufbauen, Boot fahren, etc. Das dauert alles und wird irgendwie nicht so offensiv beworben, wie optimal wäre.
Denn irgendwie erwischen wir uns hier auf dem falschen Fuß. Über deine Skurrilitäten kann ich ja noch lachen, aber das mit dem Essen geht nicht. Zwischen 12:00 und 19:00 ist es ein Ding der Unmöglichkeit, etwas irgendwie warm geartetes zu finden. Das geht nicht.
Früh aufstehen, denn anscheinend wollen Taucher früh los. Auf jeden Fall war Tobi um 9 verabredet, um mit dem Boot rauszufahren und mal zu gucken, wie sich das so anfühlt. So in tief. Und kalt.
Wir waren heute nicht einkaufen.
Heut ist erst Tag 2 auf der Insel, aber irgendwie sind wir schon im Ruhemodus angekommen. Nix passiert heute. Da lohnen nur Stichpunkte. War aber sehr entspannend.
Trotz suboptimalem Platzangebot war Nacht #1 erstaunlich gut. Lag wohl auch an der lichttechnisch hermetischen Abriegelung des Zimmers. So dunkel war seit Jahren keine Nacht mehr.